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OSID-Raucherkennung (Linearmelder)

  • Beschreibung

    Beschreibung

    Die bildgestützte Raucherkennung für offene Räume (Open-area Smoke Imaging Detection OSID) von Xtralis ist eine Innovation im Bereich der Projektionsstrahl-Raucherkennung.
    Durch die Verwendung zweiwelliger Projektionsstrahlen, kombiniert mit einer optischen Bildgebung, bietet OSID eine kostengünstige, zuverlässige und einfach zu installierende Lösung, die typische Probleme herkömmlicher Lichtstrahlerkennung, wie Fehlalarme und Schwierigkeiten bei der Geräteausrichtung, überwindet.

    Das OSID-System misst die Rauchmenge, die im überwachten Bereich in die projizierten Lichtstrahlen gelangt. Ein einzelner OSID-Bildsensor kann bis zu sieben Lichtquellen überwachen und so einen großen Bereich abdecken. Zwei Innovationen im Bereich der Raucherkennungstechnologie wurden für den revolutionären OSID-Rauchmelder entwickelt:

    Zweiwellenlängen-Raucherkennung
    Jede Lichtquelle gibt einen Strahl aus, der eine eindeutige Folge von Ultraviolett- (UV) und Infrarot- (IR) Impulsen enthält, die mit dem Bildsensor synchronisiert werden, sodass irrelevante Lichtquellen ignoriert werden können.
    Durch die Verwendung von zwei Wellenlängen zur Partikelerkennung ist das System in der Lage, die Partikelgrößen zu unterscheiden: Die kürzeren UV-Wellen reagieren stark auf kleine und große Partikel, während die längeren IR-Wellen nur von großen Partikeln beeinflusst werden. Mithilfe der Zweiwellenlängen-Streckendämpfungsmessung liefert der Melder reproduzierbare Messungen der
    Rauchdämpfung, während Staubpartikel oder sonstige Objekte im Lichtstrahl ignoriert werden.

    Optische Bilderzeugung mittels CMOS-Chip
    Dank eines Optiksensor-Arrays im OSID-Bildsensor verfügt der Melder über einen breiten Sichtwinkel, sodass er mehrere Lichtquellen überwachen kann. Aus diesem Grund funktioniert das System auch bei unpräziser Installation und kann Abweichungen kompensieren, die durch natürliche Verschiebungen in der Gebäudestruktur auftreten.
    Darüber hinaus verhelfen optische Filter, eine hochschnelle Bilderfassung sowie intelligente Software-Algorithmen dem OSID-System zu neuen Dimensionen der Messbeständigkeit und -empfindlichkeit, bei einer höheren Störfestigkeit gegen stark wechselnde Lichtverhältnisse.
  • Technische Daten

    Technische Daten

    Schutzart

    IP44, Elektronik; IP66 Optikgehäuse

    Versorgungsspannung

    20-30 VDC (24 VDC Nennspannung)

    Ereignisspeicher

    10'000 Ereignisse

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) bei 1 Lichtquelle

    8 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) 7 Lichtquellen

    10 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) Spitze im Lernmodus

    31 mA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Standardlichtquelle

    350 µA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Hochleistungslichtquelle

    800 µA

    Verdrahtung

    Aderquerschnitt 0.2 – 4 mm² (26-12 AWG)

    Alarmschwellenwerte niedrig (höchste Empfindl./früh. Alarmierung)

    20% (0.97 dB)

    Alarmschwellenwerte mittel (mittlere Empfindlichkeit)

    35% (1.87 dB)

    Alarmschwellenwerte hoch (geringste Empfindl./max. Schutz gegen Fehlalarme)

    50% (3.01 dB)

    Einstellwinkel

    ±60° (horizontal); ±15° (vertikal)

    Abmessungen (B x H x T) Lichtquelle / Bildsensor

    198 mm x 130 mm x 96 mm

    Betriebsbedingungen Temperatur

    -10 °C bis +55 °C (UL gelistet für Einsatz von 0°C bis 39 °C)

    Betriebsbedingungen Feuchtigkeit

    10 bis 95 % r.h. (nicht-kondensierend)

  • Beschreibung

    Beschreibung

    Einsatz
    Die bildgestützte Raucherkennung für offene Räume (Open-area Smoke Imaging Detection OSID) von Xtralis ist eine Innovation im Bereich der Projektionsstrahl-Raucherkennung.
    Durch die Verwendung zweiwelliger Projektionsstrahlen, kombiniert mit einer optischen Bildgebung, bietet OSID eine kostengünstige, zuverlässige und einfach zu installierende Lösung, die typische Probleme herkömmlicher Lichtstrahlerkennung, wie Fehlalarme und Schwierigkeiten bei der Geräteausrichtung, überwindet.

    Funktion
    Das OSID-System misst die Rauchmenge, die im überwachten Bereich in die projizierten Lichtstrahlen gelangt. Ein einzelner OSID-Bildsensor kann bis zu sieben Lichtquellen überwachen und so einen großen Bereich abdecken. Zwei Innovationen im Bereich der Raucherkennungstechnologie wurden für den revolutionären OSID-Rauchmelder entwickelt:

    Zweiwellenlängen-Raucherkennung
    Jede Lichtquelle gibt einen Strahl aus, der eine eindeutige Folge von Ultraviolett- (UV) und Infrarot- (IR) Impulsen enthält, die mit dem Bildsensor synchronisiert werden, sodass irrelevante Lichtquellen ignoriert werden können.
    Durch die Verwendung von zwei Wellenlängen zur Partikelerkennung ist das System in der Lage, die Partikelgrößen zu unterscheiden: Die kürzeren UV-Wellen reagieren stark auf kleine und große Partikel, während die längeren IR-Wellen nur von großen Partikeln beeinflusst werden. Mithilfe der Zweiwellenlängen-Streckendämpfungsmessung liefert der Melder reproduzierbare Messungen der
    Rauchdämpfung, während Staubpartikel oder sonstige Objekte im Lichtstrahl ignoriert werden.

    Optische Bilderzeugung mittels CMOS-Chip
    Dank eines Optiksensor-Arrays im OSID-Bildsensor verfügt der Melder über einen breiten Sichtwinkel, sodass er mehrere Lichtquellen überwachen kann. Aus diesem Grund funktioniert das System auch bei unpräziser Installation und kann Abweichungen kompensieren, die durch natürliche Verschiebungen in der Gebäudestruktur auftreten.
    Darüber hinaus verhelfen optische Filter, eine hochschnelle Bilderfassung sowie intelligente Software-Algorithmen dem OSID-System zu neuen Dimensionen der Messbeständigkeit und -empfindlichkeit, bei einer höheren Störfestigkeit gegen stark wechselnde Lichtverhältnisse.
  • Technische Daten

    Technische Daten

    Schutzart

    IP44, Elektronik; IP66 Optikgehäuse

    Versorgungsspannung

    20-30 VDC (24 VDC Nennspannung)

    Ereignisspeicher

    10'000 Ereignisse

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) bei 1 Lichtquelle

    8 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) 7 Lichtquellen

    10 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) Spitze im Lernmodus

    31 mA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Standardlichtquelle

    800 µA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Hochleistungslichtquelle

    350 µA

    Verdrahtung

    Aderquerschnitt 0.2 – 4 mm² (26-12 AWG)

    Alarmschwellenwerte niedrig (höchste Empfindl./früh. Alarmierung)

    35% (1.87 dB)

    Alarmschwellenwerte mittel (mittlere Empfindlichkeit)

    50% (3.01 dB)

    Alarmschwellenwerte hoch (geringste Empfindl./max. Schutz gegen Fehlalarme)

    20% (0.97 dB)

    Einstellwinkel

    ±60° (horizontal); ±15° (vertikal)

    Abmessungen (B x H x T) Lichtquelle / Bildsensor

    198 mm x 130 mm x 96 mm

    Betriebsbedingungen Temperatur

    -10 °C bis +55 °C (UL gelistet für Einsatz von 0°C bis 39 °C)

    Betriebsbedingungen Feuchtigkeit

    10 bis 95 % r.h. (nicht-kondensierend)

  • Beschreibung

    Beschreibung

    Die bildgestützte Raucherkennung für offene Räume (Open-area Smoke Imaging Detection OSID) von Xtralis ist eine Innovation im Bereich der Projektionsstrahl-Raucherkennung.
    Durch die Verwendung zweiwelliger Projektionsstrahlen, kombiniert mit einer optischen Bildgebung, bietet OSID eine kostengünstige, zuverlässige und einfach zu installierende Lösung, die typische Probleme herkömmlicher Lichtstrahlerkennung, wie Fehlalarme und Schwierigkeiten bei der Geräteausrichtung, überwindet.

    Das OSID-System misst die Rauchmenge, die im überwachten Bereich in die projizierten Lichtstrahlen gelangt. Ein einzelner OSID-Bildsensor kann bis zu sieben Lichtquellen überwachen und so einen großen Bereich abdecken. Zwei Innovationen im Bereich der Raucherkennungstechnologie wurden für den revolutionären OSID-Rauchmelder entwickelt:

    Zweiwellenlängen-Raucherkennung
    Jede Lichtquelle gibt einen Strahl aus, der eine eindeutige Folge von Ultraviolett- (UV) und Infrarot- (IR) Impulsen enthält, die mit dem Bildsensor synchronisiert werden, sodass irrelevante Lichtquellen ignoriert werden können.
    Durch die Verwendung von zwei Wellenlängen zur Partikelerkennung ist das System in der Lage, die Partikelgrößen zu unterscheiden: Die kürzeren UV-Wellen reagieren stark auf kleine und große Partikel, während die längeren IR-Wellen nur von großen Partikeln beeinflusst werden. Mithilfe der Zweiwellenlängen-Streckendämpfungsmessung liefert der Melder reproduzierbare Messungen der
    Rauchdämpfung, während Staubpartikel oder sonstige Objekte im Lichtstrahl ignoriert werden.

    Optische Bilderzeugung mittels CMOS-Chip
    Dank eines Optiksensor-Arrays im OSID-Bildsensor verfügt der Melder über einen breiten Sichtwinkel, sodass er mehrere Lichtquellen überwachen kann. Aus diesem Grund funktioniert das System auch bei unpräziser Installation und kann Abweichungen kompensieren, die durch natürliche Verschiebungen in der Gebäudestruktur auftreten.
    Darüber hinaus verhelfen optische Filter, eine hochschnelle Bilderfassung sowie intelligente Software-Algorithmen dem OSID-System zu neuen Dimensionen der Messbeständigkeit und -empfindlichkeit, bei einer höheren Störfestigkeit gegen stark wechselnde Lichtverhältnisse.
  • Technische Daten

    Technische Daten

    Schutzart

    IP44, Elektronik; IP66 Optikgehäuse

    Versorgungsspannung

    20-30 VDC (24 VDC Nennspannung)

    Ereignisspeicher

    10‘000 Ereignisse

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) bei 1 Lichtquelle

    8 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) 7 Lichtquellen

    10 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) Spitze im Lernmodus

    31 mA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Standardlichtquelle

    800 µA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Hochleistungslichtquelle

    350 µA

    Verdrahtung

    Aderquerschnitt 0.2 – 4 mm² (26-12 AWG)

    Alarmschwellenwerte niedrig (höchste Empfindl./früh. Alarmierung)

    20% (0.97 dB)

    Alarmschwellenwerte mittel (mittlere Empfindlichkeit)

    35% (1.87 dB)

    Alarmschwellenwerte hoch (geringste Empfindl./max. Schutz gegen Fehlalarme)

    50% (3.01 dB)

    Einstellwinkel

    ±60° (horizontal); ±15° (vertikal)

    Abmessungen (B x H x T) Lichtquelle / Bildsensor

    198 mm x 130 mm x 96 mm

    Betriebsbedingungen Temperatur

    10 °C bis +55 °C (UL gelistet für Einsatz von 0°C bis 39 °C)

    Betriebsbedingungen Feuchtigkeit

    10 bis 95 % r.h. (nicht-kondensierend)

  • Beschreibung

    Beschreibung

    Die bildgestützte Raucherkennung für offene Räume (Open-area Smoke Imaging Detection OSID) von Xtralis ist eine Innovation im Bereich der Projektionsstrahl-Raucherkennung.
    Durch die Verwendung zweiwelliger Projektionsstrahlen, kombiniert mit einer optischen Bildgebung, bietet OSID eine kostengünstige, zuverlässige und einfach zu installierende Lösung, die typische Probleme herkömmlicher Lichtstrahlerkennung, wie Fehlalarme und Schwierigkeiten bei der Geräteausrichtung, überwindet.

    Das OSID-System misst die Rauchmenge, die im überwachten Bereich in die projizierten Lichtstrahlen gelangt. Ein einzelner OSID-Bildsensor kann bis zu sieben Lichtquellen überwachen und so einen großen Bereich abdecken. Zwei Innovationen im Bereich der Raucherkennungstechnologie wurden für den revolutionären OSID-Rauchmelder entwickelt:

    Zweiwellenlängen-Raucherkennung
    Jede Lichtquelle gibt einen Strahl aus, der eine eindeutige Folge von Ultraviolett- (UV) und Infrarot- (IR) Impulsen enthält, die mit dem Bildsensor synchronisiert werden, sodass irrelevante Lichtquellen ignoriert werden können.
    Durch die Verwendung von zwei Wellenlängen zur Partikelerkennung ist das System in der Lage, die Partikelgrößen zu unterscheiden: Die kürzeren UV-Wellen reagieren stark auf kleine und große Partikel, während die längeren IR-Wellen nur von großen Partikeln beeinflusst werden. Mithilfe der Zweiwellenlängen-Streckendämpfungsmessung liefert der Melder reproduzierbare Messungen der
    Rauchdämpfung, während Staubpartikel oder sonstige Objekte im Lichtstrahl ignoriert werden.

    Optische Bilderzeugung mittels CMOS-Chip
    Dank eines Optiksensor-Arrays im OSID-Bildsensor verfügt der Melder über einen breiten Sichtwinkel, sodass er mehrere Lichtquellen überwachen kann. Aus diesem Grund funktioniert das System auch bei unpräziser Installation und kann Abweichungen kompensieren, die durch natürliche Verschiebungen in der Gebäudestruktur auftreten.
    Darüber hinaus verhelfen optische Filter, eine hochschnelle Bilderfassung sowie intelligente Software-Algorithmen dem OSID-System zu neuen Dimensionen der Messbeständigkeit und -empfindlichkeit, bei einer höheren Störfestigkeit gegen stark wechselnde Lichtverhältnisse.
  • Technische Daten

    Technische Daten

    Schutzart

    IP44, Elektronik; IP66 Optikgehäuse

    Versorgungsspannung

    20-30 VDC (24 VDC Nennspannung)

    Ereignisspeicher

    10‘000 Ereignisse

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) bei 1 Lichtquelle

    8 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) 7 Lichtquellen

    10 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) Spitze im Lernmodus

    31 mA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Standardlichtquelle

    800 µA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Hochleistungslichtquelle

    350 µA

    Verdrahtung

    Aderquerschnitt 0.2 – 4 mm² (26-12 AWG)

    Alarmschwellenwerte niedrig (höchste Empfindl./früh. Alarmierung)

    20% (0.97 dB)

    Alarmschwellenwerte mittel (mittlere Empfindlichkeit)

    35% (1.87 dB)

    Alarmschwellenwerte hoch (geringste Empfindl./max. Schutz gegen Fehlalarme)

    50% (3.01 dB)

    Einstellwinkel

    ±60° (horizontal); ±15° (vertikal)

    Abmessungen (B x H x T) Lichtquelle / Bildsensor

    198 mm x 130 mm x 96 mm

    Betriebsbedingungen Temperatur

    10 °C bis +55 °C (UL gelistet für Einsatz von 0°C bis 39 °C)

    Betriebsbedingungen Feuchtigkeit

    10 bis 95 % r.h. (nicht-kondensierend)

  • Beschreibung

    Beschreibung

    Die bildgestützte Raucherkennung für offene Räume (Open-area Smoke Imaging Detection OSID) von Xtralis ist eine Innovation im Bereich der Projektionsstrahl-Raucherkennung.
    Durch die Verwendung zweiwelliger Projektionsstrahlen, kombiniert mit einer optischen Bildgebung, bietet OSID eine kostengünstige, zuverlässige und einfach zu installierende Lösung, die typische Probleme herkömmlicher Lichtstrahlerkennung, wie Fehlalarme und Schwierigkeiten bei der Geräteausrichtung, überwindet.

    Das OSID-System misst die Rauchmenge, die im überwachten Bereich in die projizierten Lichtstrahlen gelangt. Ein einzelner OSID-Bildsensor kann bis zu sieben Lichtquellen überwachen und so einen großen Bereich abdecken. Zwei Innovationen im Bereich der Raucherkennungstechnologie wurden für den revolutionären OSID-Rauchmelder entwickelt:

    Zweiwellenlängen-Raucherkennung
    Jede Lichtquelle gibt einen Strahl aus, der eine eindeutige Folge von Ultraviolett- (UV) und Infrarot- (IR) Impulsen enthält, die mit dem Bildsensor synchronisiert werden, sodass irrelevante Lichtquellen ignoriert werden können.
    Durch die Verwendung von zwei Wellenlängen zur Partikelerkennung ist das System in der Lage, die Partikelgrößen zu unterscheiden: Die kürzeren UV-Wellen reagieren stark auf kleine und große Partikel, während die längeren IR-Wellen nur von großen Partikeln beeinflusst werden. Mithilfe der Zweiwellenlängen-Streckendämpfungsmessung liefert der Melder reproduzierbare Messungen der
    Rauchdämpfung, während Staubpartikel oder sonstige Objekte im Lichtstrahl ignoriert werden.

    Optische Bilderzeugung mittels CMOS-Chip
    Dank eines Optiksensor-Arrays im OSID-Bildsensor verfügt der Melder über einen breiten Sichtwinkel, sodass er mehrere Lichtquellen überwachen kann. Aus diesem Grund funktioniert das System auch bei unpräziser Installation und kann Abweichungen kompensieren, die durch natürliche Verschiebungen in der Gebäudestruktur auftreten.
    Darüber hinaus verhelfen optische Filter, eine hochschnelle Bilderfassung sowie intelligente Software-Algorithmen dem OSID-System zu neuen Dimensionen der Messbeständigkeit und -empfindlichkeit, bei einer höheren Störfestigkeit gegen stark wechselnde Lichtverhältnisse.
  • Technische Daten

    Technische Daten

    Schutzart

    IP44, Elektronik; IP66 Optikgehäuse

    Versorgungsspannung

    20-30 VDC (24 VDC Nennspannung)

    Ereignisspeicher

    10‘000 Ereignisse

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) bei 1 Lichtquelle

    8 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) 7 Lichtquellen

    10 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) Spitze im Lernmodus

    31 mA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Standardlichtquelle

    350 µA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Hochleistungslichtquelle

    800 µA

    Verdrahtung

    Aderquerschnitt 0.2 – 4 mm² (26-12 AWG)

    Alarmschwellenwerte niedrig (höchste Empfindl./früh. Alarmierung)

    20% (0.97 dB)

    Alarmschwellenwerte mittel (mittlere Empfindlichkeit)

    35% (1.87 dB)

    Alarmschwellenwerte hoch (geringste Empfindl./max. Schutz gegen Fehlalarme)

    50% (3.01 dB)

    Einstellwinkel

    ±60° (horizontal); ±15° (vertikal)

    Abmessungen (B x H x T) Lichtquelle / Bildsensor

    198 mm x 130 mm x 96 mm

    Betriebsbedingungen Temperatur

    -10 °C bis +55 °C (UL gelistet für Einsatz von 0°C bis 39 °C)

    Betriebsbedingungen Feuchtigkeit

    10 bis 95 % r.h. (nicht-kondensierend)

  • Beschreibung

    Beschreibung

    Die bildgestützte Raucherkennung für offene Räume (Open-area Smoke Imaging Detection OSID) von Xtralis ist eine Innovation im Bereich der Projektionsstrahl-Raucherkennung.
    Durch die Verwendung zweiwelliger Projektionsstrahlen, kombiniert mit einer optischen Bildgebung, bietet OSID eine kostengünstige, zuverlässige und einfach zu installierende Lösung, die typische Probleme herkömmlicher Lichtstrahlerkennung, wie Fehlalarme und Schwierigkeiten bei der Geräteausrichtung, überwindet.

    Das OSID-System misst die Rauchmenge, die im überwachten Bereich in die projizierten Lichtstrahlen gelangt. Ein einzelner OSID-Bildsensor kann bis zu sieben Lichtquellen überwachen und so einen großen Bereich abdecken. Zwei Innovationen im Bereich der Raucherkennungstechnologie wurden für den revolutionären OSID-Rauchmelder entwickelt:

    Zweiwellenlängen-Raucherkennung
    Jede Lichtquelle gibt einen Strahl aus, der eine eindeutige Folge von Ultraviolett- (UV) und Infrarot- (IR) Impulsen enthält, die mit dem Bildsensor synchronisiert werden, sodass irrelevante Lichtquellen ignoriert werden können.
    Durch die Verwendung von zwei Wellenlängen zur Partikelerkennung ist das System in der Lage, die Partikelgrößen zu unterscheiden: Die kürzeren UV-Wellen reagieren stark auf kleine und große Partikel, während die längeren IR-Wellen nur von großen Partikeln beeinflusst werden. Mithilfe der Zweiwellenlängen-Streckendämpfungsmessung liefert der Melder reproduzierbare Messungen der
    Rauchdämpfung, während Staubpartikel oder sonstige Objekte im Lichtstrahl ignoriert werden.

    Optische Bilderzeugung mittels CMOS-Chip
    Dank eines Optiksensor-Arrays im OSID-Bildsensor verfügt der Melder über einen breiten Sichtwinkel, sodass er mehrere Lichtquellen überwachen kann. Aus diesem Grund funktioniert das System auch bei unpräziser Installation und kann Abweichungen kompensieren, die durch natürliche Verschiebungen in der Gebäudestruktur auftreten.
    Darüber hinaus verhelfen optische Filter, eine hochschnelle Bilderfassung sowie intelligente Software-Algorithmen dem OSID-System zu neuen Dimensionen der Messbeständigkeit und -empfindlichkeit, bei einer höheren Störfestigkeit gegen stark wechselnde Lichtverhältnisse.
  • Technische Daten

    Technische Daten

    Schutzart

    IP44, Elektronik; IP66 Optikgehäuse

    Versorgungsspannung

    20-30 VDC (24 VDC Nennspannung)

    Ereignisspeicher

    10‘000 Ereignisse

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) bei 1 Lichtquelle

    8 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) 7 Lichtquellen

    10 mA

    Stromaufnahme, Bildsensor (bei 24 VDC) Spitze im Lernmodus

    31 mA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Standardlichtquelle

    350 µA

    Stromaufnahme, Lichtquelle Extern (bei 24 VDC): Hochleistungslichtquelle

    800 µA

    Verdrahtung

    Aderquerschnitt 0.2 – 4 mm² (26-12 AWG)

    Alarmschwellenwerte niedrig (höchste Empfindl./früh. Alarmierung)

    20% (0.97 dB)

    Alarmschwellenwerte mittel (mittlere Empfindlichkeit)

    35% (1.87 dB)

    Alarmschwellenwerte hoch (geringste Empfindl./max. Schutz gegen Fehlalarme)

    50% (3.01 dB)

    Einstellwinkel

    ±60° (horizontal); ±15° (vertikal)

    Abmessungen (B x H x T) Lichtquelle / Bildsensor

    198 mm x 130 mm x 96 mm

    Betriebsbedingungen Temperatur

    10 °C bis +55 °C (UL gelistet für Einsatz von 0°C bis 39 °C)

    Betriebsbedingungen Feuchtigkeit

    10 bis 95 % r.h. (nicht-kondensierend)