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Kontroller

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    Beschreibung

    Das zentrale Element des Zutrittskontrollsystems ist der Kontroller ACC (Advanced Central Controller). Er übernimmt alle wesentlichen Aufgaben und ist somit der wichtigste Bestandteil für eine erfolgreiche Betriebssicherheit. Im ACC sind alle relevanten Daten zur Steuerung und Verwaltung von Ausweislesern und Personen hinterlegt. Die Kommunikation mit dem Server erfolgt über eine Ethernet-Verbindung. Der Kontroller besitzt eine Öffnungsüberwachung sowie diverse Eingänge und Ausgänge. Zudem bietet der Kontroller die Möglichkeit, direkt zwei OSDP-Lesegeräte oder auch einzelne Module zur Steuerung (wie OPM, 8IO, IPM) anzuschliessen.
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    Das zentrale Element des Zutrittskontrollsystems ist der Kontroller ACC (Advanced Central Controller). Er übernimmt alle wesentlichen Aufgaben und ist somit der wichtigste Bestandteil für eine erfolgreiche Betriebssicherheit. Im ACC sind alle relevanten Daten zur Steuerung und Verwaltung von Ausweislesern und Personen hinterlegt. Die Kommunikation mit dem Server erfolgt über eine Ethernet-Verbindung. Der Kontroller besitzt eine Öffnungsüberwachung sowie diverse Eingänge und Ausgänge. Zudem bietet der Kontroller die Möglichkeit, direkt zwei OSDP-Lesegeräte oder auch einzelne Module zur Steuerung (wie OPM, 8IO, IPM) anzuschliessen.
    Darüber hinaus kommt der Kontroller in einem Metallgehäuse daher und bietet Platz für Akkus sowie Ausbrechlöcher für Signalkabel und das Netzkabel. Das beiliegende Netzteil (Ausgangsspannung 12V) umfasst ein Akkumanagement-System, das erkennt, wenn der Akkuladestand niedrig ist, und Schutz vor einer Tiefenentladung bietet. So wird gewährleistet, dass der Akku nicht etwa durch eine zu starke Entladung Schaden nimmt. Der Kontroller bietet umfangreiche Netz-Schutzfunktionen, wie die Filterung von Transienten, einen Überspannungsschutz an den Ausgängen und Sicherungen an den Last- und Akkuausgängen.
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    Das zentrale Element des Zutrittskontrollsystems ist der Kontroller ACC (Advanced Central Controller). Er übernimmt alle wesentlichen Aufgaben und ist somit der wichtigste Bestandteil für eine erfolgreiche Betriebssicherheit. Im ACC sind alle relevanten Daten zur Steuerung und Verwaltung von Ausweislesern und Personen hinterlegt. Die Kommunikation mit dem Server erfolgt über eine Ethernet-Verbindung. Der Kontroller besitzt eine Öffnungsüberwachung sowie diverse Eingänge und Ausgänge. Zudem bietet der Kontroller die Möglichkeit, direkt zwei OSDP-Lesegeräte oder auch einzelne Module zur Steuerung (wie OPM, 8IO, IPM) anzuschliessen.
    Darüber hinaus kommt der Kontroller in einem Metallgehäuse daher und bietet Platz für Akkus sowie Ausbrechlöcher für Signalkabel und das Netzkabel. Das beiliegende Netzteil (Ausgangsspannung 24V) umfasst ein Akkumanagement-System, das erkennt, wenn der Akkuladestand niedrig ist, und Schutz vor einer Tiefenentladung bietet. So wird gewährleistet, dass der Akku nicht etwa durch eine zu starke Entladung Schaden nimmt. Der Kontroller bietet umfangreiche Netz-Schutzfunktionen, wie die Filterung von Transienten, einen Überspannungsschutz an den Ausgängen und Sicherungen an den Last- und Akkuausgängen.
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    Das zentrale Element des Zutrittskontrollsystems ist der Kontroller ACC (Advanced Central Controller). Er übernimmt alle wesentlichen Aufgaben und ist somit der wichtigste Bestandteil für eine erfolgreiche Betriebssicherheit. Im ACC sind alle relevanten Daten zur Steuerung und Verwaltung von Ausweislesern und Personen hinterlegt. Durch seine separaten Field Level Network (FLN) Anschlüsse, welche verschiedene Bus-Komponenten verwalten können, ergibt sich eine sehr hohe Flexibilität für alle Einsatzgebiete. Die Kommunikation mit dem Server erfolgt über eine Ethernet-Verbindung. Der Kontroller besitzt eine Öffnungsüberwachung sowie diverse Eingänge und Ausgänge.
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    Der AC5200 ist eine kleinere Ausführung des leistungsstarken IP-basierten ACC. Er kann bis zu 40.000 Personen
    verwalten.

    Der ACC-Lite wurde speziell als eine kostengünstige Alternative für kleinere Einrichtungen oder Filialen entwickelt. Er verfügt über einen FLN-Kanal (Field Level Network), an den bis zu 8 Türen für die Zutrittskontrolle, zur Überwachung von Eingabegeräten oder zur Steuerung von Ausgabegeräten angeschlossen werden können.

    Die Firmware kann einfach über TCP/IP heruntergeladen oder aktualisiert werden. Die Kommunikation mit dem Host-System erfolgt über einen Ethernet Switch mit 10/100 Mb-LAN-Anschluss. Damit können mehrere Kontroller in Reihe geschaltet werden. TCP/IP-Kommunikation stellt die schnellste Verbindung zwischen dem Host-System und der Peripherie dar.

    Bei einem Netzausfall ist die Datenbank auf dem ACC-Lite in einem batteriegepufferten Speicher gesichert. Damit ist gewährleistet, dass die Integrität der Zutrittskontrolldaten erhalten bleibt und der ACC-Lite wieder online ist, sobald die Netzspannungs-versorgung wieder hergestellt ist.
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    Das Dual Reader Interface (DRI) ist die Schnittstelle zwischen dem Türkontroller (ACC) und zwei Ausweislesern (Ein- und/oder Ausgangsleser für eine/zwei Türen) zur voll umfänglichen Steuerung und Überwachung. Die Informationen einer gelesenen Karte werden mittels DRI zur Auswertung an den ACC gesendet. Der ACC prüft die Berechtigung der Karte und sendet das Ergebnis dieser Prüfung an das DRI zurück.
    Pro Türe können ein Eintrittsleser, ein Austrittsleser, ein Magnetkontakt, ein Austrittstaster und eine elektrische Schliesseinrichtung angeschlossen werden.
    Türsteuereinheit ohne Gehäuse.
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    Das Dual Reader Interface (DRI) ist die Schnittstelle zwischen dem Türkontroller (ACC) und zwei Ausweislesern (Ein- und/oder Ausgangsleser für eine/zwei Türen) zur voll umfänglichen Steuerung und Überwachung. Die Informationen einer gelesenen Karte werden mittels DRI zur Auswertung an den ACC gesendet. Der ACC prüft die Berechtigung der Karte und sendet das Ergebnis dieser Prüfung an das DRI zurück.
    Pro Türe können ein Eintrittsleser, ein Austrittsleser, ein Magnetkontakt, ein Austrittstaster und eine elektrische Schliesseinrichtung angeschlossen werden.
    Türsteuereinheit im wasserfestem Gehäuse.
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    Das Dual Reader Interface (DRI) ist die Schnittstelle zwischen dem Türkontroller (ACC) und zwei Ausweislesern (Ein- und/oder Ausgangsleser für eine/zwei Türen) zur voll umfänglichen Steuerung und Überwachung. Die Informationen einer gelesenen Karte werden mittels DRI zur Auswertung an den ACC gesendet. Der ACC prüft die Berechtigung der Karte und sendet das Ergebnis dieser Prüfung an das DRI zurück.
    Pro Türe können ein Eintrittsleser, ein Austrittsleser, ein Magnetkontakt, ein Austrittstaster und eine elektrische Schliesseinrichtung angeschlossen werden.
    Türsteuereinheit im wasserfestem, sabotagegeschützem Gehäuse.
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    Das Eight Reader Interface (ERI) ist die Schnittstelle zwischen dem Türkontroller (ACC) und max. acht Ausweislesern (Ein- und/oder Ausgangsleser für vier/acht Türen) in beliebiger Konstellation zur voll umfänglichen Steuerung und Überwachung. Die Informationen einer gelesenen Karte werden mittels ERI zur Auswertung an den ACC gesendet. Der ACC prüft die Berechtigung der Karte und sendet das Ergebnis dieser Prüfung an das ERI zurück.
    Zusätzliche Eingänge und Ausgänge zur Überwachung und Ansteuerung von Peripheriegeräten.
    Türsteuereinheit ohne Gehäuse.
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    Das Output Point Modul verfügt über 16 Eingänge zur Anschaltung verschiedenster Eingangssignale und zusätzlich 16 Relaisausgänge, welche die Steuerung externer Elemente zulassen.

    Das AFO5100 wurde speziell für Zutrittskontrollsysteme mit einer zu integrierender Aufzugssteuerung konzipiert. Dabei kann ein AFO5100 die Zutrittskontrolle für bis zu 16 Stockwerke übernehmen, mehrere AFO5100 können für einen Aufzug mit mehr Stockwerke kombiniert werden.

    Ein integrierter Eingang für Feueralarme steuert einen Prioritätsmechanismus, der in Notsituationen alle Stockwerke automatisch freischaltet.

    Das AFO5100 unterstützt die Prioritätssteuerung in vollem Umfang einschließlich der erweiterten Fire Over-ride- Funktion, welche eine Sabotageüberwachung der Feueralarmeingänge ermöglicht. Alle Versuche, die Eingänge so zu manipulieren, dass alle Stockwerke freigeschaltet werden, werden erkannt und ein Alarm wird ausgelöst. So-mit wird sichergestellt, dass immer 100%ige Sicherheit und Brandschutz gewährleistet ist.

    Das AFO5100 stellt in Verbindung mit dem Advanced Central Controller (ACC eine Schnittstelle zu Aufzugssystemen zur Verfügung und kontrolliert den Zutritt zu den Stockwerken. Für jede Etage kann ein spezifischer Zeitraum programmiert werden, in dem die Karteninhaber mit den entsprechenden Berechtigungen Zutritt haben.
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    Die in einem Zutrittskontrollsystem eingesetzten Signal- oder Alarmgeber generieren eine große Anzahl von Meldungen. Diese müssen erfasst und an das Host-System weitergeleitet werden.

    Das Input Point Modul AFI5100 wurde speziell für diese Anwendung konzipiert. Es erfasst die Meldungen und überträgt diese zum Türkontroller ACC. Der flexible Einsatzbereich ermöglicht eine dezentrale Erfassung der Ereignisse.

    Das AFI5100 ist ein Kontroller-basiertes Modul zur Zustandsüberwachung und somit ein fester Bestandteil des Zutrittskontrollsystems. Mit 32 Eingängen stellt das AFI5100 die Schnittstelle zwischen Signal- bzw. Alarmgebern und dem Hostsystem dar. Signal- und Alarmgeber können z. B. Infrarot-Bewegungsmelder oder Rauchmelder sein.

    Wird am Eingang des AFI5100 ein Zustandswechsel erkannt, wird dieser registriert und über den Kontroller ACC zum Host-System weitergeleitet. Im Host-System wird die Meldung dann ausgewertet, was ggf. weitere Maßnahmen zur Folge hat.

    Das AFI5100 verfügt über 32 Eingänge zum Anschluss der verschiedensten Kontakte. Jeder Eingang wird kontinuierlich überwacht und auftretende Statusänderungen unmittelbar an das Host-System weitergleitet. Eine zusätzliche Leitungsüberwachung der Eingänge ermöglicht eine sofortige Erfassung von Leitungsbruch bzw. Kurzschluss.

    Vier Relaisausgänge ermöglichen zusätzlich den Anschluss von Alarmgebern wie z. B. Sirenen, Rundum-Blitzleuchten oder anderen Geräten. Diese können dann im Falle einer Sicherheitsverletzung ausgelöst werden.

    Das Input Point Modul stellt jeweils einen Ein- und Ausgang für Feueralarm zur Verfügung. Der Eingang kann sowohl im „Normal“ Modus (keine Leitungsüberwachung) als auch im „erweiterten“ Modus (Leitungsüberwachung auf Kurzschluss und Leitungsbruch) betrieben werden. Der „erweiterte“ Modus ermöglicht dabei das Erkennen eines Sabotageversuchs und verhindert somit einen falschen Feueralarm.
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